…Ergebnis langwährender Einflüsse durch Weidetiere unserer Almbauern
Der Mensch verursachte über viele Generationen die Entstehung und Ausprägung unserer Almlandschaften, indem er dort seine Weidetiere den Sommer über grasen ließ.
Die bäuerliche Landwirtschaft ist als eine Art von gesteigerter Naturproduktion anzusehen. Ohne kontinuierlicher Nutzung und erfolgende Stabilisierung der Standorte wären keine geeigneten weiteren Nutzungen möglich.
Die Weidewirtschaft und Bergmahd beeinflussten die Biodiversität auf unseren Almen seit vielen Generationen. Die heute vorhandene Almflora und -fauna ist die Errungenschaft aus der Beweidung, deren Einfluss mindestens seit 5000 Jahren durchgängig anhält, wie aus archäologischen Forschungen hervorgeht. Pflanzen- und Tierwelt, Boden und Klimaeinwirkungen beeinflussen und ergänzen sich gegenseitig.
Die offenbar natürlich aussehenden Vegetationsgesellschaften sind also vielmehr ein Ergebnis langwährender Nutzungseinflüsse durch die Weidetiere unserer Almbauern.
Ohne nutzvolle Bewirtschaftung würde auf solchen Flächen nicht diese schützenswerte Artenvielfalt existieren und würde die Natur wieder alles in ihre Regie nehmen. Das passiert bereits vielerorts, weil zu wenige oder gar keine Tiere mehr auf besonders unzugänglichen und/oder touristisch nicht relevanten Almflächen getrieben werden. Dort zeigt sich dann überall ein rascher Rückgang an Artenvielfalt. Verbuschung und (oft unkontrollierte) Verwaldung setzen ein, wo Schaf, Ziege, Pferd und Kuh das nicht verhindern.
Alm als sensibler Hort der Artenvielfalt:
• einige seltene Pflanzen und Tierarten kommen nachgewiesenermaßen nur auf Almen vor
• ihre Erhaltung steht im direkten Zusammenhang mit einer nachhaltigen Almbewirtschaftung
• autochthone Kuhrassen wie z.B. Tuxer, Tiroler Grauvieh, Pustertaler Sprintzen sind besonders almtauglich und wichtig für den Erhalt der genetischen Vielfalt
• Unter- oder Übernutzung von Almen schaden gleichermaßen und wirken sich negativ auf die Artenvielfalt aus
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